Freitag, 10. August 2018

Social-Media-Plattformen fordern Firmen viel ab

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter ermöglichen Unternehmen und deren Mitarbeitern, mit Kunden in einen Dialog zu treten. Doch es lauern viele Fallstricke.

Dominik Feldges

Im Wettbewerb um die Gunst der Kunden müssen Firmen auch auf neuen Kanälen präsent sein. (Bild: Imago)



Soziale Netzwerke sind aus dem Alltag der meisten Schweizer nicht mehr wegzudenken. Wie die Zürcher Marketingagentur Xeit in ihrer jüngsten Online-Befragung von rund 1100 Personen in der Schweiz herausgefunden hat, konsultiert nur noch knapp ein Fünftel der hiesigen Bevölkerung zu Hause und unterwegs selten oder nie Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram. Auffallend ist auch, wie viel Zeit verwendet wird, um diese Kanäle nach Nachrichten abzusuchen, Botschaften zu teilen oder eigene zu erstellen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, pro Tag mindestens eine halbe Stunde dafür zu investieren – bei knapp 20 Prozent sind es sogar zwei Stunden und mehr.

Bevormundung unerwünscht

Angesichts solcher Zahlen erstaunt nicht, dass sich Unternehmen in der Schweiz zunehmend überlegen, wie sie ihre Ansprechpersonen am besten über soziale Netzwerke abholen können. Schon stark verbreitet ist der Gebrauch solcher Kanäle in der Personalrekrutierung. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Stellen auf einschlägigen Plattformen wie Linkedin oder Xing auszuschreiben. Verstärkt werden soziale Netzwerke auch dafür verwendet, ganz allgemein die Bekanntheit einer Firma zu steigern. Grosse Firmen verknüpfen häufig Werbekampagnen, die sie in traditionellen Medien wie dem Fernsehen, in Zeitungen oder auf Plakaten durchführen, mit Massnahmen auf Facebook oder Twitter. Nach Einschätzung von Branchenbeobachtern wird die Funktionsweise sozialer Netzwerke jedoch noch oft missverstanden. So komme es nicht selten vor, dass Unternehmen potenziellen Kunden platt erklärten, was sie zu tun hätten. Aufforderungen wie «Lösche deinen Durst» oder «Entspanne dich endlich wieder einmal» seien auf Plakaten oder in TV-Werbespots gebräuchlich, würden von den meisten Nutzern von Social Media aber nicht goutiert. Diese wünschten, auf keinen Fall bevormundet zu werden.
Die vergleichsweise niedrigen Distributionskosten von sozialen Netzwerken lassen viele Firmen auch zu wenig abwägen, ob eine Botschaft relevant genug ist. Allzu oft werden banale Nachrichten wie «Wir gratulieren allen Schweizer Müttern zum Muttertag» versandt. In diese Kategorie fallen auch immer wieder Botschaften von Firmenchefs, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, zu twittern oder auf Facebook präsent zu sein, aber eher Belangloses, beispielsweise zu ihrer jüngsten Geschäftsreise, wie «Vietnam war toll» zum Besten geben. Während Zeitungsleser wegen einer Anzeige, die ihnen nicht zusagt, kaum ihr Abonnement kündigen, sondern einfach weiterblättern, reagieren Nutzer von sozialen Netzwerken oft erbarmungslos. Sie unterdrücken rasch das Konto einer Firma, wenn sie den Eindruck erhalten, auf deren Nachrichten verzichten zu können. Stets droht auch das Risiko, dass die Nutzer von sozialen Netzwerken gegen unliebsame Botschaften Sturm laufen. Sogenannte Shitstorms, bei denen sich im Netz eine Flut von Protesten ergiesst, haben schon manchen Unternehmensverantwortlichen schlaflose Nächte bereitet.
Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht verwunderlich, dass trotz aller Popularität sozialer Netzwerke einige Firmen noch zögern, ob sie ein Twitter-, Facebook- oder Instagram-Konto betreiben sollen. Wer sich auf soziale Netzwerke einlasse, brauche eine Dialog-orientierte Unternehmenskultur, sagen Berater fast unisono. Dies bedeutet, dass Firmen nicht nur in Windeseile auf Anfragen von Nutzern eingehen müssen, die sich gemeinhin sehr wichtig nehmen und in kürzester Zeit eine Antwort erwarten. Die Firmen nehmen auch in Kauf, dass ihnen der Spiegel vorgehalten wird, je mehr sie sich in den sozialen Netzwerken exponieren. Nicht immer sind die Erwiderungen fair. In welch ruppigem oder gar diffamierendem Ton in diesen Kanälen teilweise auf Firmen oder Einzelpersonen eingegangen wird, ist erschreckend.

Montag, 16. Juli 2018

Nach Wochen der Unklarheit: Cointed-CEO Wolfgang Thaler meldet sich zu Wort

From: BTC-Echo Tobias Schmidt




In den letzten Wochen hatte es einige Gerüchte zur Lage beim österreichischen Bitcoin-Unternehmen Cointed gegeben. Sogar ein vollständiger Bankrott der Cointed GmbH stand im Raum. Jetzt meldet sich der CEO Wolfgang Thaler in einer Videobotschaft an seine Kunden zu Wort.
Seit dem letzten Monat befand sich Cointed, in Deutschland hauptsächlich bekannt durch das Geschäft mit Bitcoin-ATMs, in einer schweren Krise. Die ATMs wurden vom Server genommen, die Exchange pausierte und Gerüchte griffen um sich. Von offizieller Seite gab es zunächst keine Stellungnahme, der Support und das Sekretariat des Unternehmens blieben unbesetzt und die Kunden tappten zunächst im Ungewissen. Lediglich ein Facebook-Post vom 18. Juni ließ die Kunden wissen, dass es offenbar einen Hackerangriff auf die Cointed GmbH gegeben hat.

CEO Wolfgang Thaler erklärt sich

Jetzt meldet sich Wolfgang Thaler, der CEO der Cointed GmbH, endlich zu Wort, und erhebt schwere Vorwürfe gegen seine beiden Partner. Diese hätten ihn „im Stich gelassen“, weshalb er erst jetzt dazu komme, die Kunden über die Vorgänge im Unternehmen aufzuklären. Thaler meldet sich per Video aus China, wo er nach eigenen Angaben mit Investoren verhandelt, um die Zukunft der Cointed GmbH zu retten.
Dieses Video ansehen auf YouTube.
Thaler geht es vor allem darum, mit den Gerüchten der letzten Tage aufzuräumen und seine Sicht der Dinge zu schildern. So stellt er klar, nichts mit den Geschäftsmethoden von Optioment zu tun zu haben. Wie BTC-ECHO berichtete, wurden die Räumlichkeiten von Cointed in Kufstein im Zuge der Ermittlungen untersucht. Thaler beklagt, dass dabei eine große Menge an Daten beschlagnahmt wurden. Ebenfalls mussten die ATMs von Cointed für eine ganze Woche vom Server gewonnen werden, was einen finanziellen Ausfall nach sich zog.

Angriff auf Cointed kostet die Firma einen sechsstelligen Betrag

Weitaus schlimmer wog jedoch der hohe sechsstellige Betrag, der laut Thaler im Zuge eines Betrugsfalls entwendet wurde. Um die Sicherheitslücke zu schließen, habe man die Exchange vom Markt nehmen müssen und alle Transaktionen einzeln überprüft. Aktuell sei man jedoch bereits so weit, rechtliche Schritte gegen die Betrüger einzuleiten.
Nichtsdestotrotz haben die Vorkommnisse das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geführt. Daher seien die Kufsteiner Büros, die ohnehin nur wenige Mitarbeiter beheimaten, aus Kostengründen geschlossen worden. Auch für die Mitarbeiter des Wiener Büros hatte Thaler das Arbeiten im Home Office empfohlen – er fürchtet tätliche Angriffe wütender Kunden. Dass derzeit niemand zugegen ist, habe also nichts damit zu tun, dass man sich der Verantwortung entziehen wolle.

Was hat Thaler jetzt vor?

Das vorrangige Ziel sollte es jetzt sein, das Unternehmen am Leben zu erhalten. Dazu habe man bereits alle ATMs des Produzenten General Bytes verkauft, auch ein Verkauf der Exchange soll bald folgen. So möchte man zumindest den Kunden das verloren gegangene Geld zurückerstatten. Der ICO hingegen werde weiterhin forciert, Ankündigungen dazu sollen in Kürze folgen.
Eine Drohung schickt Thaler hingegen an seinen Partner Daniil Orlov, den COO der Cointed GmbH. Wenn dieser nicht, wie angeordnet, einen Lagebericht zur Situation des Minings anfertige, habe das schwerwiegende Konsequenzen. Das Mining ist nach dem Verkauf der ATMs und dem angekündigten Verkauf der Exchange das letzte Standbein der Cointed GmbH.

Marketing-Chef Sperl zeigt sich dennoch optimistisch

Der Head of Marketing, Albert Sperl, zeigt sich erleichtert darüber, dass nun Klarheit herrscht. Auf Anfrage von BTC-ECHO äußerte er:
„Ich bin froh, dass sich endlich jemand von der Geschäftsleitung öffentlich zu den Anschuldigungen geäußert hat. Ich weiß, dass der Druck, der auf Wolfgang (Thalers) Schultern lastet, enorm sein muss. Ich hoffe, dass ihm alles gelingt, was er sich vorgenommen hat. Er kann in diesen schwierigen Zeiten auf die vollste Unterstützung von mir und meinem Team bauen.“
Das Team gibt sich also trotz aller Widrigkeiten nicht geschlagen. Cointed wird sich für die Zukunft neu aufstellen müssen. Die wichtige Information für die Kunden ist jedoch: Man setzt alles daran, dass es weitergeht.
BTC-ECHO: https://www.btc-echo.de/nach-wochen-der-unklarheit-cointed-ceo-wolfgang-thaler-meldet-sich-zu-wort/

Freitag, 29. Juni 2018

Google: Die Marken AdWords und Doubleclick verschwinden

Große Änderungen bei Google: Der Konzern überarbeitet seine Werbeprodukte komplett und ändert im Zuge dessen auch die Bezeichnungen. So wird aus Google AdWords bald Google Ads - und auch die Marke DoubleClick verschwindet nach 22 Jahren.

Aus "Google AdWords" wird "Google Ads".
(Quelle: shutterstock.com/IB Photography)
Vor 18 Jahren ging Google AdWords, das Werbenetzwerk des US-Konzerns, an den Start. Inzwischen ist der Name beinahe ein Synonym für Erfolg - das Anzeigengeschäft ist der große Träger und spült Google jährlich Milliarden in die Kassen: Der Werbeumsatz des Suchmaschinengiganten belief sich im Jahr 2017 etwa auf rund 95,4 Milliarden US-Dollar. Jetzt spendiert das Unternehmen seinen Ad-Produkten ein großes Update, überarbeitet die Palette und ändert deren Bezeichnungen.
Konkret gibt es um die drei neuen Marken "Google Ads", "Google Marketing Platform" und "Google Ad Manager". Die Änderungen sollen in den kommenden Monaten ausgerollt werden.

Aus Google AdWords wird Google Ads

Das bisherige Google AdWords gibt es nun in dieser Form nicht mehr. Es firmiert künftig unter dem Namen "Google Ads", auch das Logo wird modernisiert. Die neue Marke soll die gesamte Bandbreite der Werbemöglichkeiten repräsentieren, die aktuell auf Google.com, YouTube, Google Maps und den anderen Partner-Websites und Apps zur Verfügung stehen.
Am Produkt selbst soll sich kurzfristig nichts ändern. Jedoch launcht Google einen neuen Kampagnen-Typ speziell für kleinere Unternehmen, der sich "smart campaigns" nennt. Konkrete Infos dazu gibt es noch nicht, es soll den Firmen aber dank Google KI-Technologien ermöglichen, "noch schneller" Anzeigen global schalten und ausliefern zu können.

Die neue Google Marketing Platform

Ebenfalls neu: Die DoubleClick Advertiser-Produkte und Google Analytics 360 Suite fusionieren zur Google Marketing Platform. 
Damit verschwindet nach 22 Jahren die Marke DoubleClick vollständig.

Der Kern von Google Doubleclick sind AdServer, mit denen Online-Werbekampagnen umgesetzt werden. Die Google Analytics 360 Suite war seit März 2016 der Nachfolger von Google Analytics Premium und richtet sich als integrierte Lösung zur Marketinganalyse an Großkunden. Es soll Anwendern bei der Website-Analyse des Nutzerverhaltens helfen

Die neue Google Marketing Platform soll Werbe- und Analyse-Technologien zusammenbringen und so Kunden bessere Ergebnisse bringen. Die Integration soll Werbekunden helfen ihre Kampagnen "an einem Ort zu planen, umzusetzen, zu messen und zu optimieren".
Ebenfalls in der neuen Marke gebündelt ist das neue Tool "Display & Video 360". Es vereint Features des DoubleClick Bid Managers, des Campaign Managers und des Studio und Audience Center, und bündelt die komplette Kampagnenbetreuung durch Kreative, Agenturleute und Media-Mitarbeiter.

Für Publisher: Google Ad Manager

Schlussendlich ändert sich auch für Publisher einiges. Die Werkzeuge "DoubleClick for Publishers" und der "DoubleClick Ad Exchange" fusionieren zur integrierten Programmatic-Plattform "GoAdd Manager".Laut Google verändert sich bei Verlagen zusehends die Art und Weise der Monetarisierung ihrer Inhalte. Hinzu kommen die steigende Anzahl an (mobilen) Geräten und die wachsende Nachfrage der Werbungtreibenden nach automatisierten Vermarkungsmöglichkeiten. Diesen Trends würde die neue Plattform gerecht werden, Publisher könnten ihre Werbegeschäfte nun einfacher und effizienter verwalten.

Eine zentrale Marke und eine zentrale Plattform

Vorrangig geht es bei dem Rebranding um eine neue, klare Linie: Die Werbewelt des Internet-Riesen umfasst nun eine zentrale Marke und eine zentrale Plattform - die Google Ads und die Google Marketing Platform. Wie Sridhar Ramaswamy, Se­nior Vice President Ads und Commerce bei Google, erklärt, sind die Änderungen auch auf die "neuen" mobilen Nutzungsgewohnheiten der User zurückzuführen. Zudem wolle man die Produkte verständlicher machen und so den Einstieg erleichtern.
Für Nutzer und Werbetreibende gibt es laut Google keine grundsätzlichen Unterschiede, sie könnten ihre Arbeit wie gewohnt fortführen. Die Änderungen im Branding hätten keinen Einfluss auf das Kampagnenmanagement, die Performance, die Navigation oder das Reporting.
Für Frank Rauchfuß, CEO von Intelliad Media, ist der Schritt von Google nachvollziehbar und eine logische Konsequenz der aktuellen Marktentwicklung. "Das digitale Werbeumfeld ist sehr dynamisch, mit einer hohen Anzahl an Werbekanälen, -formaten und -plattformen. Da ist die Vereinfachung das richtige Signal an die Marketingwelt. Dass Doubleclick als eigenständige Marke hinter Google verschwindet, werden wir verschmerzen."

Texto e fonte: Susanne Gillner

Montag, 25. Juni 2018

Social Media Marketing gewinnt weiter an Bedeutung

Der Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden wird der in der Zukunft immer stärker im Internet stattfinden. Das geht aus den Zahlen hervor, die das Deutsche Institut für Marketing im Rahmen einer Umfrage erhoben hat. Zum fünften Mal hat das in Köln ansässige Institut Personen und Unternehmen aus verschiedenen Branchen zu ihrem Onlineverhalten befragt. Soziale Netzwerke wie Facebook, Videoportale und Karriereportale gewinnen bundesweit an Bedeutung

Photo by William Iven on Unsplash 


Vier von fünf Unternehmen setzen auf Social Media Marketing als Werbemittel. Auch in Südthüringen ist der bundesweite Trend sichtbar. Ohne Marketing im Internet fällt eine wichtige Brücke zum Kunden weg, Social Media gewinnt an Bedeutung.

Trend zu Videos und Karriereportalen
84 Prozent aller befragten Teilnehmer sehen für die Zukunft eine Zunahme der Tätigkeiten in den sozialen Netzwerken voraus. Ähnlich hoch ist auch die Prozentzahl bei der Frage, welches soziale Netzwerk am häufigsten verwendet wird. Facebook wird als klar reichweitenstärkstes Instrument bezeichnet. Der direkte Kontakt zum Kunden ist hier besonders stark.
Einen starken Nutzen für das Social Media Marketing versprechen sich die Unternehmen ferner von Youtube. Die Erstellung von Videoinhalten wird von immerhin 70 Prozent aller Teilnehmer forciert, während Twitter nur bei jedem zweiten Teilnehmer eine Rolle spielt. Seriöse Auftritt bei Berufsportalen wie XING oder Linkedin gehören mittlerweile zu Pflichtinstrumenten, vor allem im Kampf und erfahrene Mitarbeiter auf dem umkämpften Arbeitsmarkt.

Das richtige Marketing im World Wide Web
Ein seriöser und vorbildlicher Auftritt im Internet ist für Unternehmen in der Region von immer größerer Bedeutung. Die Inhalte im Netz müssen von hoher Qualität sein. Erfolgreich ist das Social Media Marketing nur, wenn es auch die passende Zielgruppe erreicht und weit oben im Ranking der Suchmaschinen erscheint.
Die erfahrene Marketing Agentur Digital Hawk hat sich auf die Professionalisierung von Social Media Auftritten spezialisiert. Sie betreut Unternehmen und Einzelpersonen bei der Erstellung von Internetpräsenzen. Ohne die professionelle Hilfe von erfahrenen Social Media Agenturen verfehlen Unternehmen das Ziel, ein gewinnbringendes Online Marketing hinzulegen.

Ausbaufähiges Social Media
Im Ranking der Bundesländer schneidet Thüringen bei der Nutzung digitaler Inhalte schlecht ab. Im Freistaat nutzen so wenig Menschen Facebook, Youtube oder Linkedin wie in keinem anderen Bundesland, abgeschlagen landete Thüringen bei einer Erhebung auf den letzten Platz. Innerhalb des Bundeslandes gab es jedoch stark regionale Unterschiede.
In den Ballungszentren nutzen demnach deutlich mehr Menschen soziale Netzwerke als etwa in ländlichen Regionen. Die Nutzung hängt auch zum Teil mit dem schlechten Internet- und Funkverbindungen zusammen, die in einigen Teilen von Thüringen mangelhaft bewertet werden. Bundesweit nutzen neun von zehn Menschen Facebook und Co. täglich.

Fonte: https://www.insuedthueringen.de/leben/netzwelt-multimedia/contentad/th/Social-Media-Marketing-gewinnt-weiter-an-Bedeutung;art662320,6157243

Mittwoch, 13. Juni 2018

Busunternehmen in Brasilien werden 3 Kryptowährungen akzeptieren



Zwei große Busunternehmen aus Brasilien haben damit begonnen, Kryptowährungen als Zahlungsmittel für Fahrkarten zu akzeptieren. Nach eigenen Angaben sind sie innerhalb des Landes die ersten Unternehmen der Branche, die Krypto-Zahlungen annehmen. Eine der beiden Firmen besitzt 800 Busse; während die andere Firma von sich behauptet, den modernsten und neusten Fuhrpark in Brasilien vorweisen zu können



Viação Garcia würde im Jahr 1934 von mein Opa Sr. Celso Garcia Cid gegründet.






3 Kryptowährungen
Zwei öffentliche Busunternehmen der GBS Group haben sich dazu entschieden, Zahlungen in Form von Kryptowährungen zu akzeptieren. Online Fahrkarten von Brasil Sul und Viação Garcia können schon seit dem 6. Juni mit Bitcoin bezahlt werden. Die Zahlungsmöglichkeit wurde dafür auf den Webseiten der Firmen hinzugefügt.
Die Unternehmen erklärten, dass sie die ersten Firmen des Landes in der Beförderungsindustrie seien, die Krypto-Coins als Zahlungsmittel annehmen. Sie schrieben:
„Die GBS Group hat sich zunächst für die Verwendung von Bitcoin (BTC), der beliebtesten virtuellen Währung auf dem Markt, entscheiden. Ab Juli werden auch zwei weitere Kryptowährungen akzeptiert: Bitcoin Cash und Litecoin.“
Viação Garcia wurde bereits 1934 gegründet. Heute ist das Unternehmen eines der fünf größten Firmen der Branche, heißt es auf der Webseite. „Der moderne Fuhrpark, welcher aus 800 Bussen besteht, fährt jeden Monat eine Strecke von 5,5 Millionen Kilometern.“ Auf der Webseite von Brasil Sul heißt es, dass die Busgesellschaft „die neuste und modernste Flotte in Brasilien“ hat.
Tickets mit Kryptowährungen kaufen
Beide Unternehmen erklärten auf ihren Webseiten, dass „wenn Bitcoin als Option gewählt wird, der Kunde sein Wallet öffnen sollte und den Code, der auf der Seite des Bildschirms erscheint, scannen soll“. Der Kauf ist abgeschlossen, wenn der Kunde seine Bestellung bestätigt. Daraufhin wird ein Beleg an die E-Mail-Adresse des Kunden versendet.
Der Vizepräsident der GBS Group, Estefano Boiko Junior, machte deutlich, dass auch für andere Dienstleistungen der GBS mit Kryptowährungen gezahlt werden könnte. Es sei wichtig, dass der Personenbeförderungssektor nicht außen vor gelassen werde.
„Kryptowährungen repräsentieren Veränderungen der finanziellen Beziehungen. Sie ermöglichen Käufe online. Viele der wirtschaftlichen und kommerziellen Geschäfte siedeln in die digitale Welt über und der Bereich der Personenbeförderung auf der Straße sollte nicht anders sein.“

Image via Unsplash
Fonte: https://www.coinwelt.de/2018/06/busunternehmen-in-brasilien-werden-3-kryptowaehrungen-akzeptieren/ 

Freitag, 22. Dezember 2017

FINANZIERT MIT BITCOIN - Die erste schwimmende Nation der Welt, die "die Menschheit von Politikern befreien soll", wird bis 2020 im Pazifischen Ozean erscheinen


  • The radical plans, bankrolled by PayPal founder Peter Thiel, will see a floating nation built in the Pacific Ocean 
  • Hotels, homes, offices and restaurants, and more will be built by 2020 by the nonprofit Seasteading Institute 
  • In January the firm made a deal with French Polynesia to set up an experimental nation off its coast 
  • Joe Quirk, president of the Seasteading Institute, said he wants to see 'thousands' of floating cities by 2050


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The world's first floating nation is set to appear in the Pacific Ocean off the island of Tahiti in 2020.

A handful of hotels, homes, offices, restaurants and more will be built in the next few years by the nonprofit Seasteading Institute, which hopes to 'liberate humanity from politicians'.

The radical plans, bankrolled by PayPal founder Peter Thiel, could see the creation of an independent nation that will float in international waters and operate within its own laws.

In a new interview, Joe Quirk, president of the Seasteading Institute, said he wants to see 'thousands' of rogue floating cities by 2050, each of them 'offering different ways of governance'.

Scroll down for video



The world's first floating nation is set to appear in the Pacific Ocean off the island of Tahiti in 2020 (artist's impression). A handful of hotels, homes, offices, restaurants and more will be built in the next few years by the nonprofit Seasteading Institute, which hopes to 'liberate humanity from politicians


Seasteading mit Bitcoin
The radical plans, bankrolled by PayPal founder Peter Thiel, could see the creation of an independent 'start-up country' that will float in international waters and operate within its own laws 


French Polynesia, a collection of 118 islands in the southern Pacific, is interested in the project as the area is at risk from rising sea levels

Draft legislation will be drawn up next year and construction is expected to begin in 2019. Floating islands would feature aquaculture farms, healthcare, medical research facilities, and sustainable energy powerhouses

The world's first floating city is set to appear in the Pacific Ocean off the island of Tahiti


The first city would be built on a network of 11 rectangular and five-sided platforms so the city could be rearranged according to its inhabitants' needs like a floating jigsaw, Joe Quirk, spokesman for the project explained

The feasibility report supported the idea that the project is economically feasible, with each platform costing less than $15 million (£10 million) which works out at a similar price as land in London or New York.

A series of computer generate graphics reveal how a prototype floating habitat might look once complete, with a design that blends futuristic technology with Polynesian traditions. The overall shape of the construction reflects the pattern of a fish hook, an ancestral tool that symbolised the actions of the demigod Maui

Stunning concept images for the world's first first floating nation have been released as part of a project bankrolled by PayPal founder Peter Thiel. The plans will see the seabound city-state, complete with a handful of hotels, homes, offices, restaurants and more, built in the Pacific Ocean off the island of Tahiti in 2020

The scheme is the creation of the nonprofit Seasteading Institute, which hopes to 'liberate humanity from politicians'. This image shows how the artificial island will blend in with nature

The latest concept images take inspiration from the rich Polynesian culture, in particular from traditional navigation, which is based on the observation and knowledge of natural elements

The radical plans could see the creation of an independent nation that will float in international waters and operate within its own laws. This image shows dwellings on the island might look

Hills and mountains, the shape of reefs and other underwater landmarks, as well as the rising and setting of the sun, moon and stars are reflected in the design. This image shows how the floating island will look from the shore of nearby Tahiti 



he world's first floating nation is set to appear in the Pacific Ocean off the island of Tahiti in 2020 (artist's impression). A handful of hotels, homes, offices, restaurants and more will be built in the next few years by the nonprofit Seasteading Institute, which hopes to 'liberate humanity from politicians'


Governments just don't get better,' Mr Quirk told the New York Times.

'They're stuck in previous centuries. That's because land incentives a violent monopoly to control it.' 

The first island is being funded by a coin offering, a new concept gaining popularity in Silicon Valley in which money is 'crowd sourced' by creating and selling a virtual currency.

The non-profit hopes to raise around $60 million by 2020 to build a dozen buildings.

The structures will feature 'green roofs' covered with vegetation and construction will  use local bamboo, coconut fibre, wood and recycled metal and plastic.

First revealed in January, the plans have been approved by the French Polynesian government, which is now creating a special economic zone so the floating nation can operate under its own trade laws.

The tiny nation, a collection of 118 islands in the southern Pacific with a population just over 200,000, has granted the Seasteading Institute 100 acres of beachfront to operate from.

French Polynesia is interested in the project as the area is at risk from rising sea levels.

It may seem like an ambitious plan, but the group believes semi-independent cities would be the perfect place to try new modes of government and agricultural methods.

Mr Quirk and his team have now started a new company, Blue Frontiers, which will build and operate the floating islands in French Polynesia.

​He said he was inspired to build a floating city, known as seasteading, when he went to the US festival Burning Man 2011.

The enormous event, which attracts 70,000 people every year, could provide a model for a new society where 'rules don't observe their usual parameters', he said.

'If you could have a floating city, it would essentially be a start-up country,' Mr Quirk said






Project from:

Seasteading Institute Page